GPA-djp fordert Aufwertung und einheitliches Bundesrahmengesetz

Quantitativer Ausweitung muss Verbesserung der Qualität folgen:

Anlässlich des  Tages der Elementarpädagogik fordert die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) von der Politik bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für Ausbildung und Bezahlung.

Aufwertung des Berufs der ElementarpädagogInnen
“Es ist inzwischen zum Allgemeingut geworden, die Elementarpädagogik als wichtige und grundlegende Basis für den weiteren Bildungsverlauf unserer Kinder zu bezeichnen. Dieses Bekenntnis steht aber oft im Widerspruch zum Umgang der Politik mit dieser Berufsgruppe. Der Beruf der ElementarpädagogInnen muss aufgewertet und endlich einheitliche qualitativ hochwertige Standards umgesetzt werden“, erklärt der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp Reinhard Bödenauer.

„Während der quantitativen Ausbau der Kinderbildungsstätten voran schreitet, bleibt die qualitative Verbesserung auf der Strecke und die Betroffenen fühlen sich im Stich gelassen“, so Bödenauer weiter.

Konkret fordert die GPA-djp u.a.:
– ein einheitliches Bundesgesetz statt neun Landesgesetzen
– einen PädagogInnen-Kind-Schlüssel entsprechend moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse
– 25% der vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit als Vor- und Nachbereitungszeiten
– einen bundesweit einheitlichen Kollektivvertrag für private Kindergartenpädagogik
– einen bundesweit einheitliche Ausbildung und Berufsbezeichnung für KindergartenherlferInnen und einen Mindestlohn von 1,700. –Euro
– 2.500.- Euro Mindestgehalt für ElementarpädagogInnen

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