40-Stunden-Arbeitswoche als „gesunde Basis“

Studie am Zentrum für Public Health der MedUni Wien: 12-Stunden-Arbeitstage als Gesundheitsrisiko

Wien (OTS) – Flexiblere Arbeitszeiten, 3- oder 4-Tage-Woche, 12-Stunden-Arbeitstag – die Diskussionen rund um die Aufteilung jener Zeit, die man mit Arbeit verbringt, sind aktueller denn je. Eine nun erschienene Studie von Gerhard Blasche und Daniela Haluza am Zentrum für Public Health, Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin, zum Ermüdungszustand von Menschen nach einem 12-Stunden-Arbeitstag hat ergeben, dass diese langen Dienste zu einer erheblichen Tagesermüdung führen, die nur schwer auf normalem Weg durch die Tagesfreizeit abgebaut werden kann, andererseits aber Gesundheitsrisiken und erhöhte Unfallgefahren sowie Fehlerhäufigkeit birgt.

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2 Antworten zu “40-Stunden-Arbeitswoche als „gesunde Basis“

  1. Es auch Vorgesetzte gibt, die auf gesundheitliche Probleme der Mitarbeiterinnen reagieren und Ihnen so die Arbeit erleichtern. Auch das gehört zu den Stärken von Führungskräften!!!!!!!!!!!!!LG

  2. ….ich es sehr toll finde, das die Kolleginnen vom Betriebsrat um die Gesundheit der MitarbeitetInnen sehr bemüht sind und dazu z.B. tolle Fortbildungen organisieren, die von den Mitarbeiterinnen kostenlos besucht werden können. Lg

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